Disclaimer
The statements contained in this market report reflect the current market assessment of Conrad-Storz AG.
The information does not constitute advice or a recommendation to buy or sell fuels or propellants. We cannot assume any liability for the correctness and/or completeness of the information. All information regarding price developments is of an indicative nature, refers to the past and does not permit any guaranteed forecasts for the future.
Marktkommentare

Marktkommentar 19.03.2024
Geopolitische Ereignisse, wie die Lage im Roten Meer, (defacto eine Blockade der Schifffahrt) und die Angriffe der Ukraine gegen russische Raffinerien (12% der russischen Produktion fallen aus) lassen die Notierungen an den Ölbörsen stark ansteigen.
Im IEA-Bericht sind die Nachfrageprognosen leicht erhöht worden, was sich bei den heutigen tieferen Lagerbeständen bullisch auswirkt.
Alle Augen richten sich nun auf die geldpolitische Sitzung der Fed am Mittwoch. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank, obwohl die Inflationsdaten der letzten Woche höher als erwartet ausgefallen sind, die Leitzinsen halten wird.
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Marktkommentar 12.03.2024
Die Seitwärtsbewegung mit einem leicht bearishen Trend hält an den Börsen für Mineralölprodukte weiterhin an. Im Gasölmarkt bewegt sich die Notierung besonders volatil. Gestützt werden die Preise durch einen minimalen Rückgang der gesamten Ölvorräte im ARA Raum und die Marktstimmung vor der heutigen Veröffentlichung der US-Inflationsdaten.
Im Roten Meer sind in letzter Nacht weitere Luftangriffe gegen die Huthi-Rebellen geflogen worden.
Die Marktteilnehmer warten die Berichte der Ölagenturen EIA , API und der OPEC ab. Diese werden in dieser Wochen veröffentlicht.
Ohne ausserordentliche Ereignisse kann mit einer weiteren Seitwärtsbewegung auf einem sehr hohen Niveau gerechnet werden.
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Marktkommentar 05.03.2024
Die OPEC+, mit den Schwergewichten Saudi Arabien und Russland, verlängern die Abmachungen für Förderkürzungen bis ins zweite Quartal, ein Entscheid um das heutige Preisniveau zu verteidigen. Andererseits beobachten die Markt-Teilnehmer mit Argusaugen die wirtschaftlichen Aussichten, besonders die Entwicklungen in China. Die Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung erhält immer wieder Dämpfer.
Die geopolitischen Lagen im Nahen Osten und im Roten Meer zeigen auch keine Beruhigung. Die Notierungen dürften sich weiterhin in einem breiten Seitwärtsband volatil bewegen.
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Marktkommentar 27.02.2024
Obwohl die Lagerbestände im ARA Raum angestiegen sind, konnte die untere charttechnische Preisgrenze nicht nach unten durchbrochen werden. Mit neuen Nachrichten steigen die Notierungen wieder an. Es werden stärkere Rohölkäufe in China erwartet. Zudem wird der physische Markt für Brent-Rohöl in den USA immer stärker.
Die Lage im Roten Meer hat sich kaum geändert. Die USA und England greifen weiterhin Houthi Positionen an. Im Gegenzug schiessen die Houthi Rebellen mit Raketen auf durchfahrende Schiffe.
Der Markt wird sich auf einem sehr hohen Niveau weiterhin seitwärts bewegen.
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Marktkommentar 20.02.2024
Die Börsennotierungen für Rohöl (Brent) und Gasölprodukte bewegen sich in einem breiten Spannungsfeld zwischen den kriegerischen Entwicklungen im Nahen Osten und einer Verlangsamung des globalen Ölnachfragewachstums. Dazu kommt die Angst vor weiteren Eskalationen im Kriegsgebiet sowie das steigende Angebot.
Die Prognosen, der in Paris ansässigen Agentur IEA, sind deutlich niedriger als die Aussichten, welche die OPEC veröffentlichte. Die Verlangsamung der Ölnachfrage in Europa und in den USA wird durch ein erwartetes Nachfrage-Wachstum in Indien, China und Brasilien zum Teil ausgeglichen.
Bei den vielen offenen Fragen ist weiterhin ein stark volatiler Markt zu erwarten.
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Marktkommentar 13.02.2024
Nachdem die $ 80 Grenze für Brent Rohöl nach oben durchbrochen wurde, hat sich der Trend zu höheren Notierungen verstärkt. Ein massiver Rückgang der US-Benzin- und Destillatvorräte deutet auf eine robuste Nachfrage hin. Die als positiv eingeschätzte Wirtschaftserwartung in den USA sowie Chinas Konjunkturmassnahmen stützen die Ölpreise.
Saudi-Arabien hat beschlossen, das Programm zur Steigerung der Rohölproduktionskapazität vorläufig zu stoppen.
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Marktkommentar 06.02.2024
Nach einem stark bearishen Markt der letzten Woche erfolgte heute eine Trendwende nach oben. Die Lage am Roten Meer (erneut griffen die Houthi mit einer Drohne ein britisches Schiff namens “Morning Tide“ an) und die amerikanische Warnung, weitere Vergeltungsschläge vorzunehmen, sind Ereignisse, die ein weiteres Absinken der Preise verzögern.
Zusätzliche Faktoren für höhere Preise sind:
- In Wolgograd wurde eine Rohöldestillationsanlage nach dem Treffer einer ukrainischen Drohne geschlossen
- Auch an der US-Ostküste wurden Raffinerien infolge Wartungsarbeiten weitgehend heruntergefahren
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Marktkommentar 30.01.2024
Geopolitische Ereignisse im Nahen Osten kommen in immer kürzeren Folgen. Ernsthafte Störungen bei den Öltransporten blieben bisher aus. Iran als ÖL Exportland ist auch angewiesen auf eine Offenhaltung der Strasse von Hormuz. Die Angst vor einer Eskalation verhindert momentan ein Absinken der Ölpreise.
Die IEA (International Energy Agency), wie auch andere Beobachter, erwarten einen bedeutenden Anstieg der Ölförderungen von nicht OPEC Staaten. Diese lässt eine komfortable Abdeckung der Nachfrage erwarten.
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Marktkommentar 23.01.2024
Gestützt durch die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten bleiben die Ölpreise fest. Preisstützend sind auch die Wartungsarbeiten an drei grossen Raffinerien sowie die Ausfälle durch die extrem kalten Temperaturen, besonders in North Dakota, .
Gemäss der IEA wird der Nachfragewachstum im 2024 stark zurückgehen, was sich schon im letzten Quartal 2023 mit rund 40% von der zu erwartenden Menge abzeichnete.
Die geopolitischen Spannungen zwischen Nachfrage und kriegerischen Handlungen lassen ein volatiles Markgeschehen erwarten.
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Marktkommentar 16.01.2024
Die Preisfindung im Ölmarkt bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Sorgen über eine Abschwächung der globalen Wirtschaft und den Spannungen im Roten Meer. Obwohl bis heute keine Ölanlagen durch kriegerische Handlungen beeinträchtigt wurden, verunsichern die Huthi Attacken und das Geschehen im Nahen Osten, den Markt. Die Angst vor einem Ausweiten der Konfliktherde im Nahen Osten, verhindert ein Absinken der Preise.
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Marktkommentar 09.01.2024
Die hoch volatilen Preisschwankungen in der ersten Woche des neuen Jahres waren bezeichnend. Nach der Veröffentlichung der Preise für Rohöl durch Saudi Arabien, die tiefer als erwartet ausfielen, sind die Notierungen richtig abgestürzt. Danach wurden die Preise wiederum in die Höhe getrieben, nachdem Diskussionen zwischen den USA und einigen Golfstaaten aufkamen, betreffend der Sicherheit im Roten Meer.
Die Preissenkung von Saudi Arabien deutet laut Analysten auf eine Abschwächung der Nachfrage und auf einen verschärften Wettbewerb durch andere Ölförderer, wie Russland und Iran.
Wir erwarten einen weitergehend volatilen Markt.
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Marktkommentar 02.01.2024
Über die Weihnachtstage sind die Börsennotierungen angestiegen, aus Angst, dass sich der Nahostkonflikt weiter ausbreitet. Die Huthi-Rebellen haben erneut und verstärkt Schiffe in Roten Meer angegriffen. Laut der US Navy sind drei Boote, der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen, versenkt worden. Die iranischen Nachrichten melden, dass ein iranisches Kriegsschiff in die internationalen Gewässer des Roten Meers eingefahren ist.
Die Preisentwicklung im Ölmarkt wird verstärkt vom geopolitischen Geschehen beeinflusst.
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Marktkommentar 26.03.2024
Laut dem Bericht des US-Zentralkommandos, haben die Houthi’s am letzten Wochenende vier Raketen auf einen chinesischen Öltanker abgefeuert (China war bis jetzt nicht ein erklärter Feind der Houthi’s). Die Gefahr einer Eskalation nimmt mit solchen Aktionen zu. Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland sowie die abgelehnte Waffenruhe im Israel – Hamas Konflikt sind weitere Faktoren für einen erheblichen Risikozuschlag in der Preisfindung für Rohöl und dessen Produkte.
Die positiven Wirtschaftsaussichten in den USA sowie die letzte Prognose der IEA für eine höhere Produkte Nachfrage wirken bullish auf dem Markt.
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