Marktkommentare

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Marktkommentar 27.02.2024

Obwohl die Lagerbestände im ARA Raum angestiegen sind, konnte die untere charttechnische Preisgrenze nicht nach unten durchbrochen werden. Mit neuen Nachrichten steigen die Notierungen wieder an. Es werden stärkere Rohölkäufe in China erwartet. Zudem wird der physische Markt für Brent-Rohöl in den USA immer stärker.

Die Lage im Roten Meer hat sich kaum geändert. Die USA und England greifen weiterhin Houthi Positionen an. Im Gegenzug schiessen die Houthi Rebellen mit Raketen auf durchfahrende Schiffe.

Der Markt wird sich auf einem sehr hohen Niveau weiterhin seitwärts bewegen.

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Marktkommentar 20.02.2024

Die Börsennotierungen für Rohöl (Brent) und Gasölprodukte bewegen sich in einem breiten Spannungsfeld zwischen den kriegerischen Entwicklungen im Nahen Osten und einer Verlangsamung des globalen Ölnachfragewachstums. Dazu kommt die Angst vor weiteren Eskalationen im Kriegsgebiet sowie das steigende Angebot.

Die Prognosen, der in Paris ansässigen Agentur IEA, sind deutlich niedriger als die Aussichten, welche die OPEC veröffentlichte. Die Verlangsamung der Ölnachfrage in Europa und in den USA wird durch ein erwartetes Nachfrage-Wachstum in Indien, China und Brasilien zum Teil ausgeglichen.

Bei den vielen offenen Fragen ist weiterhin ein stark volatiler Markt zu erwarten.

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Marktkommentar 13.02.2024

Nachdem die $ 80 Grenze für Brent Rohöl nach oben durchbrochen wurde, hat sich der Trend zu höheren Notierungen verstärkt. Ein massiver Rückgang der US-Benzin- und Destillatvorräte deutet auf eine robuste Nachfrage hin. Die als positiv eingeschätzte Wirtschaftserwartung in den USA sowie Chinas Konjunkturmassnahmen stützen die Ölpreise.

Saudi-Arabien hat beschlossen, das Programm zur Steigerung der Rohölproduktionskapazität vorläufig zu stoppen.

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Marktkommentar 06.02.2024

Nach einem stark bearishen Markt der letzten Woche erfolgte heute eine Trendwende nach oben. Die Lage am Roten Meer (erneut griffen die Houthi mit einer Drohne ein britisches Schiff namens “Morning Tide“ an) und die amerikanische Warnung, weitere Vergeltungsschläge vorzunehmen, sind Ereignisse, die ein weiteres Absinken der Preise verzögern.

Zusätzliche Faktoren für höhere Preise sind:

  • In Wolgograd wurde eine Rohöldestillationsanlage nach dem Treffer einer ukrainischen Drohne geschlossen
  • Auch an der US-Ostküste wurden Raffinerien infolge Wartungsarbeiten weitgehend heruntergefahren

 

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Marktkommentar 30.01.2024

Geopolitische Ereignisse im Nahen Osten kommen in immer kürzeren Folgen. Ernsthafte Störungen bei den Öltransporten blieben bisher aus. Iran als ÖL Exportland ist auch angewiesen auf eine Offenhaltung der Strasse von Hormuz. Die Angst vor einer Eskalation verhindert momentan ein Absinken der Ölpreise.

Die IEA (International Energy Agency), wie auch andere Beobachter, erwarten einen bedeutenden Anstieg der Ölförderungen von nicht OPEC Staaten. Diese lässt eine komfortable Abdeckung der Nachfrage erwarten.

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Marktkommentar 23.01.2024

Gestützt durch die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten bleiben die Ölpreise fest. Preisstützend sind auch die Wartungsarbeiten an drei grossen Raffinerien sowie die Ausfälle durch die extrem kalten Temperaturen, besonders in North Dakota, .

Gemäss der IEA wird der Nachfragewachstum im 2024 stark zurückgehen, was sich schon im letzten Quartal 2023 mit rund 40% von der zu erwartenden Menge abzeichnete.

Die geopolitischen Spannungen zwischen Nachfrage und kriegerischen Handlungen lassen ein volatiles Markgeschehen erwarten.

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Marktkommentar 16.01.2024

Die Preisfindung im Ölmarkt bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Sorgen über eine Abschwächung der globalen Wirtschaft und den Spannungen im Roten Meer. Obwohl bis heute keine Ölanlagen durch kriegerische Handlungen beeinträchtigt wurden, verunsichern die Huthi Attacken und das Geschehen im Nahen Osten, den Markt. Die Angst vor einem Ausweiten der Konfliktherde im Nahen Osten, verhindert ein Absinken der Preise.

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Marktkommentar 09.01.2024

Die hoch volatilen Preisschwankungen in der ersten Woche des neuen Jahres waren bezeichnend. Nach der Veröffentlichung der Preise für Rohöl durch Saudi Arabien, die tiefer als erwartet ausfielen, sind die Notierungen richtig abgestürzt. Danach wurden die Preise wiederum in die Höhe getrieben, nachdem Diskussionen zwischen den USA und einigen Golfstaaten aufkamen, betreffend der Sicherheit im Roten Meer.

Die Preissenkung von Saudi Arabien deutet laut Analysten auf eine Abschwächung der Nachfrage und auf einen verschärften Wettbewerb durch andere Ölförderer, wie Russland und Iran.

Wir erwarten einen weitergehend volatilen Markt.

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Marktkommentar 02.01.2024

Über die Weihnachtstage sind die Börsennotierungen angestiegen, aus Angst, dass sich der Nahostkonflikt weiter ausbreitet. Die Huthi-Rebellen haben erneut und verstärkt Schiffe in Roten Meer angegriffen. Laut der US Navy sind drei Boote, der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen, versenkt worden. Die iranischen Nachrichten melden, dass ein iranisches Kriegsschiff in die internationalen Gewässer des Roten Meers eingefahren ist.

Die Preisentwicklung im Ölmarkt wird verstärkt vom  geopolitischen Geschehen beeinflusst.

 

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Disclaimer

Le dichiarazioni contenute in questo rapporto di mercato riflettono l'attuale valutazione da parte di Conrad-Storz AG.

Le informazioni non costituiscono un consiglio o una raccomandazione per l'acquisto o la vendita di combustibili o carburanti. Non ci assumiamo alcuna responsabilità per la correttezza e/o la completezza delle informazioni. Tutte le informazioni sull'andamento dei prezzi sono di natura indicativa, si riferiscono al passato e non consentono previsioni garantite per il futuro.

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